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Traceability: Der Nutzen von Rückverfolgungssystemen in der Produktion

Ziel der Industrie 4.0 sind transparente Produktionssysteme...

Eine grundlegende Voraussetzung dafür ist das Wissen über den Ort und Zustand von Produkten, das durch Traceability-Systeme erzeugt wird. Zukünftig werden Bauteile auch zu aktiven Informationsträgern und können durch die Kommunikation mit Betriebsmitteln aktiv am Wertschöpfungsprozess teilnehmen.

In dem Workshop widmen wir uns der Bedeutung und dem Nutzen von Traceability-Systemen zur Verfolgung von Bauteilen  und adressieren dabei produzierende mittelständische Unternehmen. Dazu gliedert sich die Veranstaltung in drei Abschnitte:

  • Was ist der Nutzen von passiven und aktiven Traceability-Systemen und welche Anwendungsfälle gibt es? Wir betrachten den Nutzen für die Praxis anhand eines nachgebildeten Produktionsszenarios.
  • Voraussetzung zur erfolgreichen Einführung eines Traceability-Systems ist Transparenz bezüglich der eigenen Prozesse in der Produktion. Daher werden Techniken der Prozessmodellierung vermittelt.
  • Wie können die Potenziale technisch und sicher umgesetzt werden? Wir entwickeln ein Traceability-System. Anschließend wird ein funktionierendes System erlebbar dargestellt. Zusätzlich werden Themen zur IT-Security in diesem Kontext theoretisch aufgegriffen und praktisch aufgezeigt.

Dienstag, 19. November 2019
Mittwoch, 29. Januar 2020

Dozenten

Markus Schreiber
Serdar Bulut
Thomas Dexheimer
Phillip Bausch

Lernziele

  • Den aktuellen Stand von Traceability-Systemen und damit eine wesentliche Voraussetzung von Industrie 4.0 kennenlernen.
  • Den Nutzen einer aktiven und passiven (Bauteil-) Traceability für effiziente Wertschöpfungsprozesse verstehen.
  • Technische Voraussetzungen für die Umsetzung eines Traceability-Systems erlernen.

Zielgruppe:

Mitarbeitende des verarbeitenden Gewerbes mit grundlegendem Verständnis für Produktionsthemen.

Vorkenntnisse

Grundlegendes Verständnis für Produktionsthemen.

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Foto: © Kompetenzzentrum Darmstadt

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