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VhU-Wirtschaftsgespräch mit Ministerpräsident Bouffier zum Jahresauftakt

Im Rahmen des heutigen VhU-Wirtschaftsgespräches mit Minister-präsident Bouffier in Frankfurt/Main hat unser Präsidiumsmitglied, Kai Jackl, Volker Bouffier dringend darum gebeten, eine Ausnahmeregelung für die vom Klimapaket durch eine drohende CO²-Bepreisung betroffenen Betriebe zu erreichen. Anhand seines Betriebes machte Kai Jackl deutlich, dass bei einer Co²-Bepreisung von bis zu 55 € die finanziellen Mehrbelastungen existenz-bedrohend seien. Man habe aufgrund der internationalen Konkurrenz keine Möglichkeit die drohenden Kostensteigerungen an die Kunden weiterzugeben. Bei den ohnehin schon sehr hohen Energiekosten seien weitere Belastungen nicht nur für seinen  Betrieb untragbar. Volker Bouffier der Kai Jackl und seinen Betrieb persönlich sehr gut kennt erklärte, dass ihm das Problem „Prozesswärme“ im Rahmen der CO²-Bepreisung bekannt sei und er sich dafür einsetzten werde für die betroffenen Betriebe Ausnahmeregelungen zu erzielen. Insoweit bat er um weitere möglichst bundesweite Beispiele. Dies wurde ihm von unserem Verband zugesagt.

Über den Verlauf des Wirtschaftsgesprächs informiert Sie folgende Pressemeldung der VhU.

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Foto: © VhU

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